Bettenpflege

Waschen/ Reinigen

Nur sehr wenige Gebrauchsgegenstände, die tagtäglich intensiv genutzt werden, sind zu Hause so leicht zu pflegen wie Daunen- und Federbetten. Die Pflegearbeit beschränkt sich auf leichtes Aufschütteln und Lüften. Das Aufschütteln lockert die Füllung und schafft wieder Lufträume. Das Lüften sorgt für den Abtransport der Feuchtigkeit. Bitte vermeiden Sie pralle Sonne - auch Ausklopfen und Absaugen schadet den Betten.

 

Damit Sie lange Freude an Ihren DAUNENHOF-Betten und –Kissen haben, empfehlen wir eine regelmäßige und professionelle Bettenreinigung. Hier werden die Daunen oder Federn aus dem Inlett entnommen, separat mit natürlicher Seife gewaschen und anschließend bei 100°C in einem speziellen Dämpfzylinder getrocknet. Bei dieser schonenden und lösungsmittelfreien Reinigung werden die Daunen und Federn auch in starken Verschmutzungsfällen auf Grund der hohen Dämpfer-Temperatur, kombiniert mit speziellem, desinfizierenden UV-Licht bakterien- und keimfrei. Anschließend wird die Füllung entstäubt und entfusselt, von Federnbruchteilen befreit und danach ausgiebig trockengekühlt, um wieder Stabilität zu erhalten. Abhängig vom Gebrauch des Bettes kann sich ein Reinigungsverlust ergeben, der auf Wunsch durch Neuware ersetzt wird. Die gereinigten Federn und Daunen werden erneut in das bestehende Inlett eingefüllt. Falls Sie es wünschen, füllen wir die Daunen auch gerne in ein neues passendes Inlett, was in der Regel bei jeder zweiten Reinigung empfehlenswert ist.

 

Man sollte die Betten alle 5 Jahre und die Kopfkissen alle 3 Jahre professionell reinigen lassen. Natürlich kann man jedes Bett und jedes Kopfkissen bis 40°C in der eigenen Waschmaschine waschen und anschließend im Trockner trocknen. Allerdings sind die kleinen Trommeln und die sparsamen Waschprogramme nicht optimal. Das Waschmittel wäscht sich nicht zu 100% aus den Bettwaren raus, da die Hülle zu dicht ist, und es bleiben mit jeder Wäsche große Mengen an Waschmittelrückständen im Bett, die Hautreizungen oder Allergien auslösen können. Außerdem reiben sich die Daunen und Federn beim Wasch- und Trocknungsvorgang sehr stark ab und brechen, weshalb das Bett oder Kissen mit jeder Wäsche an Bauschigkeit und Wärmeleistung verliert. Staub, Fussel und belastende Bruchteile verbleiben im Bett, da sie nicht ausgesondert werden können. Ebenso wird der Bezugsstoff hart und spröde, läuft ein, und bei häufigerem Waschen kann das Gewebe aufbrechen und die Federn oder Daunen stossen durch. Darum sollten Bettdecken und Kopfkissen am besten bei Betten Sperlich gereinigt und gewaschen werden, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten. Wir machen Ihnen gerne ein Angebot.  

 

 

Betten richtig aufbewahren

Ähnlich wie bei der Kleidung hat man auch für jede Jahreszeit eine passende Bettdecke. Im Sommer braucht man es leicht und luftig und im Winter warm und kuschelig. Im Idealfall hat man sogar für die Übergangszeit eine eigene Decke. Die nicht genutzten Betten will man natürlich in dieser Zeit ordentlich verstauen, damit sie nicht im Weg umgehen. Hier gibt es einige Dinge zu beachten, damit das Bett die Einlagerung gut übersteht.

 

Als erstes ist es sehr wichtig, dass die Bettdecken vor dem Verstauen ausreichend gelüftet werden, das heißt man soll sie nicht morgens unmittelbar nach dem Aufstehen wegpacken. Nach ausreichender Lüftung in trockener Luft sollte das Bett noch den Tag über liegen bleiben. Als Lagerungsort eignen sich normale Wohnräume, auf keinen Fall darf man die Bettwaren in kalten, feuchten Kellern oder unisolierten Dachböden oder Speichern aufheben. Sowohl starke dauerhafte Feuchtigkeitsbelastung als auch extreme Temperaturschwankungen (Im Dachboden: trockene Hitze im Sommer und feuchte Kälte im Herbst und Winter) schaden Federn und Daunen. Als Verpackung sollte man auf Plastiktüten verzichten, sondern bevorzugt  luftdurchlässige Stoff- oder Gewebetaschen nehmen, damit die Bettwaren „atmen“ können.

 

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